Das sind die 7 häufigsten Irrtümer in der modernen Logistik

Kleine und mittelständische Unternehmen stehen vor der Herausforderung, Logistikprozesse mit Hilfe von Softwarelösungen effizienter zu gestalten und ihre Geschäftsmodelle zukunftssicher zu machen. Denn diese Lösungen können sie dabei unterstützen, ihre Prozesse zu optimieren und schneller zu wachsen. Doch es ranken sich einige hartnäckige Irrtümer rund um die Digitalisierung der Logistikbranche. Welche das sind, haben wir für Sie in diesem anschaulichen PDF zusammengestellt und erklären Ihnen, worauf Sie achten sollten.

Inhaltsübersicht

Was sind die 7 häufigsten Irrtümer in der Logistik heutzutage?

Abhilfe durch die Digitalisierung von Logistikprozessen.

Tipps, wie Sie Kosten senken und Ihre Effizienz steigern.

Irrtum Nr. 1: 

Quotierungen ohne Endpreis brauchen 3 Tage, um per Fax oder E-Mail anzukommen

Es ist nicht leicht alle Kennzahlen im Blick zu behalten, die für eine Sendung in eine Kalkulation einfließen müssen: Die Frachtrate, der Vor- und Nachlauf des Transports zum Zielort, Ausfallrisiken, Versicherungen, mögliche Schadensansprüche, das Gewicht etc.. Am Ende kommt jedes Mal der Moment, in dem Sie eine Spedition um eine Quotierung bitten, mit dem Wissen, dass es Tage dauern wird, bis Sie ein Fax oder eine E-Mail mit einem dem Angebot erhalten. Doch auch mit dem Angebot in Ihren Händen, wartet noch Arbeit auf Sie, denn die Quotierung ist eine Zusammenstellung verschiedenster Kostenpunkte. Das Einzige, was der Spediteur fix berechnet hat, ist in der Regel die Frachtrate. Alle anderen Preise sind variabel und von Fall zu Fall unterschiedlich zu gewichten. Preistransparenz ist nicht vorhanden, da es von den spezifischen Umständen eines Transports abhängt, ob spezielle Kostenpositionen am Ende draufgeschlagen werden oder nicht.

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